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Es begann am 20.10.1964 um 1:30
in Oberhausen, Buschhausen
Es wog 3,25 kg und maß 52 Zentimeter.
Die Hebamme erkannte die Gefahr für die Menschheit sofort und begann umgehend das Neugeborene zu erwürgen.
Leider ohne sichtlichen Erfolg.
Die Katastrophe, biblischen Ausmaßes, nahm seinen Lauf.


Die Mutter legte die Katastrophe in ein Bett neben sich.
Auch sie versuchte immer das Kind mit einem
Kissen zu ersticken.
Auch diese Bemühungen blieben stets ohne Erfolg.



Sie wussten keinen Rat mehr
und stellten das Kind öfter auf die Straße
in der Hoffnung das es geklaut wird.
Leider auch hier ohne Erfolg.



Selbst wilde Tiere wollten das Kind nicht fressen.
Also band man dem hässlichen Fratz
Knochen um den Hals damit
Die Bestien wenigstens mit Ihm spielen.



Sie setzten das Kind an steilen Hängen
auf Fahrzeuge und ließen
dem gewolltem Schicksal seinen Lauf.
Auch das ohne Erfolg.




Der Vater opferte seinen Revolver
und gab ihn dem Kind,
in der Hoffnung auf ein Unglück,
oder das er sich selbst erschießt.



Als auch das nicht half
versuchten sie es mit Revolver
und Fahrzeug am Abhang.
Nachbarskinder halfen bei dem teuflischen Plan.
Es müsse doch möglich sein irgendwie
die Welt zu retten und vor
Schlimmerem zu bewahren!




Ein Wasserbecken sollte
auch mal die Lösung aller Probleme sein.
Ertränken wäre eine Lösung.
Aber nein, das Biest konnte schwimmen.




Und so wuchs und wuchs
das Dilemma  unaufhaltsam heran.


 
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